Die perfekte Überdachung für die Terrasse – an diese Dinge sollte man denken
Ein Dach über dem Kopf zu haben hat immer sehr viele Vorteile, vor allem dann wenn man sich im Garten und auf der Terrasse aufhalten möchte. So kann man sich unabhängig vom Wetter zu jeder Zeit draußen an der frischen Luft aufhalten. Den Grillplatz einrichten und herrichten und die Tafel für die Party und Feier decken. Ohne dabei Angst zu haben, dass alles buchstäblich ins Wasser fallen kann und dass das Wetter einem bei der mühevollen Planung des Festes einen Strich durch die Rechnung machen kann. Generell ist die Terrassenüberdachung eine gute Sache, denn sie bietet eine Art zusätzlichen Wohn- oder Aufenthaltsplatz und Raum. Zum Ausruhen und Relaxen, zum Essen und Frühstücken, wie aber auch um besondere Blumen und Exoten dort geschützt vorzuziehen und aufwachsen zu lassen. Doch wie gelingt die perfekte Überdachung eigentlich? An Was muss man denken? Welche Vorkehrungen müssen getroffen werden und welche Überdachung ist die Passende? Wir haben hier schon einmal einige Anregungen und Ideen kurz beschrieben und angerissen.
Selbst aufbauen und anbringen
Eine Überdachung von A bis Z selbst zu kreieren und anzubringen Bedarf schon einer guten Planung und Vorbereitung. Man muss zum Einen erste einmal wissen, welches Baumaterial genutzt und eingesetzt werden soll. Zum Anderen kann man zwar grundsätzlich fast immer moderne Terrassenüberdachungen selber aufbauen, doch es gibt Dächer, die schon fast vollständig vorgefertigt sind und sich leicht anbringen lassen. Und aber auch Teilkonstrukte, die sich mit anderen Baustoffen und Materialien einfügen und kombinieren lassen.
Hier kann man beispielsweise gut Metall mit Glas und Holz oder auch Kunststoff zusammenbringen. Wer die Überdachung ganz und gar in Eigenregie anfertigen und abringen möchte und diese aus Holz sein sollte, muss auf jeden Fall hochwertiges, Kesseldruck imprägniertes Holz genutzt werden. Dieses hält länger und kann den Witterungen ausgesetzt besser standhalten. Der Vorteil beim Arbeiten mit Holz ist, dass es sich immer wieder zuschneiden lassen kann und man die Einzelteile am Ende gut aneinander fixieren kann. Die Verschraubungen sind einfach zu tätigen und auch beim Austausch von Einzelteilen bietet Holz eine Vielfalt an Möglichkeiten. Wichtig bei der Eigenkonstruktion ist aber grundlegend, dass die Standpfeiler an den Eckpunkten stabil und dick genug sind und im Boden gut verschraubt werden können. Die Querbalken am Dach, auf die dann die Glasplatten oder auch durchsichtigen -Wellbleche und Co. aufgelegt werden, sollten ebenfalls gut miteinander verbunden werden. Am Ende darf man die Querstreben an den Pfosten zum Dach nicht vergessen, denn sie geben dem Ganzen die Statik und den festen Stand. Um das Dach am Ende auch hin und wieder reinigen zu können, kann man dann besser eine professionelle Dachreinigungen von den Profis vornehmen lassen, damit keine Schäden am Dach selbst entstehen und darüber hinaus ist dies die einfachste und auch effektivste Variante, das Dach gut reinigen zu lassen.
Verankerungen und Fixierungen
Die Überdachungskonstruktion sollte sich zum Einen gut an der Hauswand fixieren und anschrauben lassen. Zum Anderen kann sie aber auch freistehend angebracht werden. Hier sollte man beachten, dass man Platz für die vier Eckpfosten haben muss und auch die Abschlusskante zur Hauswand hin dennoch geschützt werden sollte. Ansonsten kann Sickerwasser prima Lücken und Ritzen finden und Konstruktion zum Modern und Faulen, oder auch Rosten bringen. Die jeweiligen Verankerungen sollten mit nur kleinen Nuancen beim Übergang an Wand oder Pfosten und Co. variieren. Denn auch hier kann Regenwasser schnell einmal das Ganze in kürzester Zeit instabil werden lassen. Stahlschrauben und Muttern, wie auch Winkelstücke und Co. müssen es einfach sein.

